Fischereireviere (kantonaler Datensatz)

Fischereireviere setzen sich aus den befischbaren Strecken entlang der Fliessgewässer und aus zahlreichen Stillgewässer (Weiher, Teiche, Seen) zusammen. Streng genommen gehören auch alle Elemente des Gewässersystems, welche nicht direkt befischbar sind zum Revier, auch wenn etwa eingedolte Abschnitte oder für die Befischung zu kleine Bäche für die Fischenden kaum relevant sind. Diesem Umstand wurde bei der Bonitierung der Reviere Rechnung getragen. Auch nicht fischereirelevante Gewässerabschnitte sind dahe in den Fischereirevieren enthalten.

Sowohl die Fliessgewässer als auch diverse Geodatengrundlagen zu den Stillgewässer liegen für den Kanton Zürich weitestgehend vor. Wo möglich wurde daher auf vorhandene Grundlagendaten referenziert. Sowohl bei den Fliess- als auch bei den Stillgewässern mussten für die Bonitierung 2009 allerdings manuelle Ergänzungen zu den Referenzdaten vorgenommen werden. Änderungsbedarf und Plausibilität der Gewässerdaten für die Bonitierung, wurde sowohl von den kantonalen Fischereiaufsehern wie der Projektleitung von FJV angebracht und überprüft.

Zusätzliche zu den beiden Geometrietypen Polygone für Stillgewässer und Linien für Fliessgewässer ist die Kantonsfläche in sogenannte Revierbereiche unterteilt. Alle Gewässer in einem Bereich gehören zum entsprechenden Revier. Diese administrative Einteilung erleichtert die Nachführung der Reviere unabhängig von den Gewässerdaten.

Datenbezug

Stand der Daten: 31.05.2010

Achtung: Die dargestellten Daten können vom tatsächlichen Dateninhalt abweichen. Der genaue Dateninhalt ist in den Metadaten beschrieben


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